In Gmünd-Neustadt schreiten die Sanierungen der Gemeindewohnhäuser zügig voran: Nachdem die Generalsanierung des Dag-Hammarskjöld-Hofes in der Lagerstraße 38 erfolgreich abgeschlossen wurde, wird nun bereits an der Sanierung der benachbarten Wohnhäuser Lagerstraße 34 und 36 gearbeitet.
Rund 2,4 Millionen Euro wurden in die umfassende Modernisierung des Dag-Hammarskjöld-Hofes investiert – das größte Gemeindewohnhaus der Stadt Gmünd. Neben thermischen Verbesserungen und neuen Fenstern wurden auch die Dächer erneuert, zwei Aufzüge installiert und alle 30 Wohnungen an das Fernwärmenetz angeschlossen. Bürgermeisterin Helga Rosenmayer zeigt sich erfreut über den erfolgreichen Abschluss: „Mit dieser Sanierung konnten wir nicht nur den Wohnkomfort deutlich steigern, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Energieeffizienz leisten. Es freut mich, dass nun das nächste Gemeindewohnhaus in Gmünd-Neustadt generalsaniert wird und damit ein wichtiger Beitrag zur Steigerung der Wohnqualität geleistet werden kann.“ Die Gemeindewohnhäuser Lagerstraße 34 und 36 wurden 1960 errichtet. Im Zuge der Sanierung sind unter anderem eine Wärmedämmung an Fassade, Keller- und Dachgeschoßdecke, die Erneuerung der Fenster, eine neue Fernwärmeheizung in allen Wohnungen, eine Photovoltaikanlage sowie die Sanierung der Loggien und Stiegenhäuser geplant.
Auch der zuständige Stadtrat Benjamin Zeilinger freut sich über die Sanierung eines weiteren Wohnhauses in Gmünd-Neustadt: „Wir investieren Schritt für Schritt in die Modernisierung unserer Gemeindewohnungen. Die Bewohnerinnen und Bewohner sollen nicht nur leistbaren, sondern auch modernen und energieeffizienten Wohnraum haben.“ Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro. Die Finanzierung erfolgt durch Fördermittel des Landes Niederösterreich sowie ein Darlehen, dessen Rückzahlung über Vorschreibungen an die Mieter abgewickelt wird. Die Stadtgemeinde Gmünd hat seit dem Jahr 2016 insgesamt 155 Gemeindewohnungen saniert.